
© Benedikt Klein
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Die Chancen, dann lebend wieder herauszukommen, sind gering, warnt die Polizei. Für Kinder kann es besonders schnell tödlich enden, warnen die Experten. Bis ein Kind ertrunken ist, dauert es etwa 30 bis 90 Sekunden, so der DLRG, um Hilfe schreien könnten sie meist nicht. Schwimmreifen oder Schwimmflügel würden keinen Schutz bieten.
Besonders stark sei die Strömung in Leverkusen am Bootshaus an der Wacht am Rhein. In Hitdorf stelle der Sog der Fähre eine zusätzliche Gefahr dar, heißt es.
Bei Duisburg sind am Mittwoch offenbar drei Jugendliche ertrunken, die Helfer haben die Suche nach ihnen inzwischen eingestellt. "Die Chancen sie noch lebend zu finden, gehen gegen Null", heißt es von der Polizei.
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