Leichter Übergang in die Berufswelt

Wie kann der Übergang von Schule in den Beruf so gestaltet werden, dass Jugendliche davon profitieren? Antworten auf diese Frage sollen sich die Städte in NRW bei uns holen. Die Landesregierung hat die Leverkusener Koordinierungsstelle Schule-Beruf als so genanntes “Best Practice Beispiel” für NRW ausgewählt und zwar als eine von insgesamt acht Kommunen.

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In einem Film stellt die Koordinierungsstelle ihre Arbeit jetzt vor. Ziel sei es, den Jugendlichen nach der Schule schnell eine Anschlussperspektive für die Berufsausbildung oder das Studium zu eröffnen. Damit das gelingt, arbeitet die Stadt mit Schulen, Unternehmen, aber auch Arbeitsvermittlungen eng zusammen. Die Arbeit ehrenamtlicher Eltern, die die Stellen unterstützen, ist laut Stadt ebenfalls landesweit Vorbild. 

Mehr Infos dazu gibt es hier.

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