
© Benedikt Klein
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Hintergründe zu der Situation
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Insgesamt gut sieben Milliarden Dollar über die kommenden gut 20 Jahre, um aktuelle und anstehende Klagen abzuwenden. So sah der Vergleich aus, den Bayer Anfang des Jahres geschlossen hatte. Allerdings fehlt noch die Zustimmung von einem oberen Gericht und hier gibt es jetzt Probleme. Der Fall wurde von Missouri nach Kalifornien verlegt und dort ist der oberste Richter ein großer Bayer-Kritiker. Der Deal droht zu platzen. Die Bayer-Aktie ist durch die Negativ-Schlagzeile ziemlich abgesackt. Gestern war der Leverkusener Chemiekonzern der mit zeitweise minus fünf Prozent großer Verlierer am deutschen Aktienmarkt.
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