Leverkusen: Bayer bleibt trotz globaler Krisen optimistisch

Die kommenden Monate werden stabil – das ist zumindest die Prognose von Bayer, nachdem der Konzern seine aktuellen Geschäftszahlen vorgestellt hat. Auch der aktuelle Iran-Krieg gefährdet die Prognose nicht.

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Die größten Problem-Faktoren bei Bayer

CEO Bill Anderson betonte in der Pressekonferenz, dass die Lage im Nahen Osten zwar schrecklich sei, sich aber nicht auf Lieferketten oder Produktion auswirke. Viel größere Herausforderungen sieht Anderson in weltweiten Zöllen, Währungsschwankungen und der europäischen Bürokratie.

KI und Stellenabbau

Eine große Chance sieht Bayer in Künstlicher Intelligenz, die laut Anderson keine Arbeitsplätze gefährden soll. Dennoch wurden im Rahmen der Umstrukturierung in den vergangenen Monaten bereits tausende Stellen gestrichen. Die Stimmung im Unternehmen bleibt laut Führungsetage dennoch gut. Auch bei der Nachhaltigkeit gibt es Fortschritte: Mehr als die Hälfte des eingekauften Stroms im Jahr 2025 kam aus erneuerbaren Energien.

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