
Leverkusen bekommt Finanzspritze für Infrastruktur vom Land
Leverkusen bekommt rund 78,4 Millionen Euro aus einem NRW-Förderprogramm für Infrastruktur. Das Geld soll in den kommenden Jahren unter anderem in Schulen, Sportanlagen, Feuerwehrhäuser, Straßen und städtische Gebäude fließen.
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Stadtrat Leverkusen entscheidet am Montag über Investitionen
Rund 78 Millionen Euro Fördergeld stehen der Stadt Leverkusen für Investitionen in die Infrastruktur zur Verfügung – gerade angesichts des angespannten städtischen Haushalts eine wichtige Finanzspritze vom Land NRW. Die Stadt will damit vor allem bereits geplante und notwendige Projekte bezahlen. Zu den größeren Projekten gehören der Ersatzbau der Gezelin-Schule, das Hallenbad in Bergisch Neukirchen und der Neubau des Feuerwehrhauses in Bürrig. Auch für Klimaschutz und Klimaanpassung ist Geld vorgesehen, zum Beispiel für neue Bäume, Entsiegelungen und die Sanierung städtischer Gebäude. Der Stadtrat soll am Montag (31.08.26) entscheiden, ob die Fördermittel wie geplant eingesetzt werden. Insgesamt hat die Verwaltung in der Vorlage rund 78,38 Millionen Euro verplant – damit wäre der Fördertopf vom Land praktisch vollständig ausgeschöpft.