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Leverkusen: Erfolg für Bayer in Glyphosat-Rechtsstreit
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Leverkusen: Erfolg für Bayer in Glyphosat-Rechtsstreit

Der Leverkusener Bayer-Konzern hat einen weiteren Erfolg im Streit um den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat erzielt. Ein australisches Gericht hat eine Sammelklage abgewiesen. Es ging dabei um einen möglichen Zusammenhang zwischen glyphosathaltigen Mitteln und einer bestimmten Form von Blutkrebs.


Veröffentlicht: Montag, 29.07.2024 10:45

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Im Streit um den Unkrautvernichter Glyphosat kann Bayer einen Teilerfolg feiern. Ein Gericht in Australien hat über 1000 Klagen dazu abgelehnt. Die Sammelklage hatte ihm vorgeworfen, das Glyphosat eine bestimmte Form von Blutkrebs verursachen könne. Hauptkläger war ein 41-Jähriger, der nach der Nutzung des Mittels Krebs bekommen hatte. Das Gericht sieht aber keinen eindeutigen Zusammenhang. Die 1000 Klagen machen nur einen kleinen Teil des Gesamtpakets aus. Über 50.000 sind immer noch ungeklärt und belasten Bayer stark. Seit längerem befindet sich der Aktienkurs im Keller. Die Klagen kosten Bayer zum Teil hohe Strafen.

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