
© Radio Leverkusen
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Vereine und Parteien werben für Demo
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Das „Bündnis gegen Rechts“ aus Leverkusen hatte die Kundgebung organisiert, sowohl Organisatoren als auch Teilnehmende waren glücklich über das Ergebnis. Reden von Oberbürgermeister Uwe Richrath, verschiedenen Parteivertretern, Vereinen und Gewerkschaften waren Teil des Programms. Insgesamt waren laut Schätzungen der Polizei zwischen 1500 und 2500 Menschen vor dem Leverkusener Rathaus versammelt.
Hintergrund der deutschlandweiten Protestwelle ist ein informelles Treffen rechter Politiker und Unternehmer, deren Pläne zur Migrationspolitik durch eine journalistische Recherche öffentlich geworden waren. In Köln kamen zuletzt knapp. 70.000 Menschen für eine Demo zusammen.
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