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Leverkusen: Hitdorfer Fähre hat Jungfernfahrt hinter sich
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Leverkusen: Hitdorfer Fähre hat Jungfernfahrt hinter sich

Lange haben wir drauf gewartet – jetzt hat sie ihre Jungfernfahrt hinter sich: Die neue Hitdorfer Fähre hat am Montag um 14.25 Uhr ihre erste Fahrt angetreten.

Veröffentlicht: Montag, 29.07.2024 14:43

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Voll beladen ist sie einmal nach Langel und wieder zurück gefahren. Vorher hat Stadtdechant Teller die St. Michael gesegnet. Vor der ersten Fährfahrt hat sich außerdem der Hitdorfer Unternehmer Heinz Brinkschulte ins Goldene Buch der Stadt eintragen dürfen. Er hatte eine große Spende für den Kauf der neuen Fähre geleistet. Eine Plakette an der Fähre wird in Zukunft an seine Verdienste erinnern. 

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St. Michael nicht endgültige Lösung

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Eine endgültige Lösung soll die St. Michael aber nicht sein, so die Entscheidung der Politik. Langfristig will Leverkusen auf eine umweltbewusstere Fähre setzen. Bis es soweit ist, wird es aber noch dauern, so Oberbürgermeister Richrath bei der Jungfernfahrt. "Die wird jetzt erstmal eine ganze Weile fahren, die ist natürlich auch sehr stabil. Und dann geht's natürlich um Fragen wie: Wollen wir eine E-Fähre haben? Brauchen wir eine Hybrid-Fähre, die umweltfreundlicher fährt? Aber das ist ein Prozess. Wir haben schon Pläne, aber das muss sehr sehr sorgsam abgestimmt werden."

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Diese Woche noch eingeschränkter Fähr-Betrieb

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Die bisher in Mainz genutzte St. Michael kann 250 Personen und 18 Autos gleichzeitig über den Rhein transportieren. Sie ist 70 Jahre alt und damit älter als die ehemalige Fähre "Fritz Middelanis. Der Stadt zufolge fährt sie diese Woche krankheitsbedingt zwar noch eingeschränkt, in der kommenden Woche soll die Taktung des Fahrplans dann aber erhöht werden.

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