
© Benedikt Klein
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Die Gruppierung „Wem gehört Hitdorf?“ argumentiert, der Stadtteil sei bereits gut mit Kitas versorgt, außerdem sei die Planung ein finanzielles Risiko für eine ohnehin haushaltstechnisch angeschlagene Stadt. Sie stellt deshalb einen Bürgerantrag an die Stadt, und will genaue Zahlen sehen, inwiefern sich die neue Kita vor Ort lohnen würde – sowohl was die Kosten angeht, als auch in Bezug auf den tatsächlichen Bedarf in Leverkusen. Stattdessen schlägt die Initiative vor, bereits bestehende Einrichtungen umfassend zu sanieren oder umzubauen. Die Gruppierung hat sich vor zwei Jahren aufgrund der Änderung des Leverkusener Flächennutzungsplans gegründet.
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