
© ADAC Nordrhein/Johannes Giewald
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Symbolbild.
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Leverkusen, Solingen, Hilden, Langenfeld und der Kreis Mettmann fordern gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern, die Entscheidung gegen eine temporäre Seitenstreifenfreigabe auf der A3 noch einmal zu überprüfen. Sie halten die Begründung des Bundes für nicht überzeugend und verweisen darauf, dass sich der geplante achtspurige Ausbau der A3 voraussichtlich um Jahre verzögern wird. Eine zeitweise Freigabe des Seitenstreifens könnte den Verkehr nach ihrer Einschätzung deutlich entlasten und wäre schneller umzusetzen als ein kompletter Ausbau. Deshalb appellieren die Kommunen an Bundesverkehrsminister Steffen Bilger, die Entscheidung noch einmal neu zu bewerten.
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