
Leverkusen: Kampfmittelprüfung am Bahnhof Chempark
Am Bahnhof Leverkusen Chempark wird heute (11.08.) der Untergrund auf mögliche Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg untersucht. Die Baustelle liegt zwar auf Kölner Stadtgebiet, könnte bei einem Bombenfund aber auch Auswirkungen auf Leverkusen haben.
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In der Nähe vom Bahnhof Leverkusener Chempark und dem Chempark selbst laufen derzeit Aufgrabungsarbeiten. Die sind leicht heikel – denn sie finden an einer sogenannten Kampfmittelverdachtsstelle statt – heißt: dort könnte eine Weltkriegsbombe liegen. Heute soll die Stelle untersucht werden, hat uns die Stadt Köln bestätigt. Die Bauarbeiten liegen knapp auf Kölner Stadtgebiet.
Fund eher unwahrscheinlich
Ob wirklich Kampfmittel gefunden werden ist offen. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass nur in circa zehn Prozent der Verdachtsfälle in Köln wirklich zündfähige Gegenstände gefunden und entschärft werden müssen. Sollte aber doch etwas gefunden werden, könnte das Bahnverkehr, Chempark und Anwohner betreffen.