
Erstens: Die Stadt überprüft alle Poller auf Radwegen im Stadtgebiet. Ein neuer Erlass des NRW-Verkehrsministeriums besagt, dass Poller nur noch an besonders gefährlichen Stellen stehen dürfen. Deshalb baut die Stadt unnötige Poller ab, versetzt sie oder markiert sie deutlicher auf der Straße. Insgesamt müssen 181 Standorte überprüft werden. Die Arbeiten in Alkenrath, Küppersteg, Quettingen und Wiesdorf sind bereits weitgehend abgeschlossen, die anderen Stadtteile folgen sukzessive.
Zweitens: Es werden mehr Markierungen auf die Radwege gemalt, die vor gefährlichen Stellen warnen, zum Beispiel vor engen oder unübersichtlichen Kurven. Ein Beispiel ist der Radweg bei der Bahnunterführung auf der Manforter Straße. Mit diesen Maßnahmen soll die Sicherheit für alle Radfahrer in Leverkusen erhöht werden.