Leverkusen: Neue Koordinierungsstelle gegen Kriminalität

Gemeinsam gegen Kriminalität vorgehen – das will Leverkusen zusammen mit Langenfeld, Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Städte haben dafür jetzt die gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper gegründet.

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Die Städte wollen dann zum Beispiel in Sachen Clankriminalität, Geldwäsche und Menschenhandel zusammenarbeiten. Das Ziel: Über die Stadtgrenzen hinaus Infos austauschen und auch präventive Maßnahmen ergreifen. Dabei sollen natürlich auch die Ermittlungsbehörden also zum Beispiel Polizei und Zoll eingebunden werden. Finanziell wird die neue Koordinierungsstelle vom Land NRW unterstützt. 280.000 Euro Fördergelder kommen vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung. 

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