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Leverkusener Ärztekammer zeigt sich erleichtert
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Die Krankschreibung am Telefon gibt’s nur für bekannte Patienten. Es ist also nicht möglich, wahllos irgendeinen Hausarzt anzurufen um sich freistellen zu lassen. Dass vom eigenen Hausarzt eine Krankschreibung am Telefon möglich ist sei wichtig und sollte dauerhaft bleiben, sagt der Vorsitzende der Leverkusener Ärztekammer. Denn die Hausarztpraxen sind durch die Grippewelle noch immer überlastet. Aber auch im Normalzustand sei die telefonische Krankschreibung sinnvoll, denn oft genügt die telefonische Information für eine Einschätzung, und Patienten könnten sich den mühsamen Weg zum Arzt im Krankheitsfall sparen. Das funktioniere gut in Kombination mit der Ausstellung elektronischer Rezepte, die neuerdings möglich ist.
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