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Leverkusen: Uber & Co. verstoßen öfter gegen Rückkehrpflicht
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Leverkusen: Uber & Co. verstoßen öfter gegen Rückkehrpflicht

Ob nach dem Stadionbesuch an der BayArena oder nach der Party am Wochenende – immer mehr setzen in Leverkusen auf private Fahrdienste wie Uber oder Bolt. Doch viele dieser Anbieter halten sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben. 

Veröffentlicht: Dienstag, 03.03.2026 05:23

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Polizei und Zoll kontrollieren

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Ein aktueller Bericht der Stadt Leverkusen zeigt diese Verstöße jetzt auf. In den vergangenen Monaten hat die Stadt 95 Mietwagen kontrolliert. Bei fast der Hälfte der Kontrollen mussten die Fahrer ein Bußgeld zahlen – meist, weil sie gegen die sogenannte Rückkehrpflicht verstoßen haben. Diese Regel besagt, dass Fahrdienste nach jeder Fahrt zu ihrem Dienstsitz zurückkehren müssen und nicht einfach irgendwo auf neue Aufträge warten dürfen. Besonders rund um die BayArena nach Heimspielen fällt das immer wieder auf.

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Taxiunternehmen beklagen unfaire Konkurrenz

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Die Taxiunternehmen in Leverkusen fühlen sich durch die wachsende Konkurrenz benachteiligt. Ein Mitglied der Bürgerliste, selbst Taxifahrer, hatte die Anfrage an die Stadt gestellt. Die Stadt Leverkusen kündigt an, auch in Zukunft gemeinsam mit Polizei und Zoll regelmäßig zu kontrollieren, um Verstöße zu ahnden und faire Bedingungen zu schaffen.

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