
© Benedikt Klein
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Bayer teilte am Mittwoch mit, dass der Verlust 2025 bei rund 3,6 Milliarden Euro lag. Das sind rund 1,1 Milliarden Euro mehr als noch 2024. Ein Grund dafür sind auch weiterhin die Kosten von den Glyphosat-Klagen in den USA. Erst vor ein paar Wochen hatte Bayer einen Sammelvergleich mit Klägern in den USA geschlossen und die Rückstellungen dafür im Konzern um 4 Milliarden Euro erhöht.
Ansonsten ist der Konzern aber zufrieden, die selbstgesteckten Ziele wurden erreicht. Das Agrargeschäft und die Produktion von rezeptpflichtigen Medikamenten laufen gut. Auch dieses Jahr rechnet Bayer mit einer stabilen Geschäftsentwicklung, auch wenn die Wirtschaft aktuell insgesamt vor vielen Problemen steht.
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