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Inzwischen konnten die Feuer gestoppt werden, doch immer noch gibt es vor Ort Sicherungs- und Nachlöscharbeiten, so einer der Einsatzkräfte im Radio Leverkusen-Gespräch. Der Einsatz sei - insbesondere wegen der großen Hitze - sehr anstrengend, heißt es. Die Anwohner würden sich aber rührend um die Einsatzkräfte kümmern.
Die Leverkusener Feuerwehrleute sind gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, Düsseldorf, Königswinter und Ratingen nach Südfrankreich ausgerückt. Der Trupp besteht aus 65 Kräften, 20 Fahrzeugen und 4 Anhängern.
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