Leverkusener Jugendhäuser schließen sich zusammen

Mit der „Jugendszene Leverkusen“ entsteht ein neues Netzwerk aus mehr als 20 Einrichtungen, das die Jugendarbeit in der Stadt stärker sichtbar machen und gemeinsam Projekte umsetzen will.

Neues Netzwerk für die Jugendarbeit

In Leverkusen schließen sich die Jugendhäuser zum ersten Mal dauerhaft zusammen. Mit dem neuen Verein „Jugendszene Leverkusen e.V.“ wollen mehr als 20 Einrichtungen ihre Arbeit sichtbarer machen und künftig mehr gemeinsame Projekte starten. Ziel ist es außerdem, Themen junger Menschen stärker in den Fokus zu rücken und ihre Beteiligung zu fördern. Ein erster gemeinsamer Termin steht auch schon fest: Nächste Woche Freitag findet die „Lange Nacht der Jugendhäuser“ statt. Dann öffnen mehrere Einrichtungen gleichzeitig ihre Türen und bieten Workshops, Musik und Aktionen.

Fokus auf Beteiligung und bestehende Projekte

Dem Verein ist besonders wichtig, Jugendlichen eine Stimme zu geben und sie aktiv einzubinden. Die Mitgliedseinrichtungen organisieren bereits seit Jahren gemeinsam Aktionen wie das Sommerspektakel im Neulandpark in den Sommerferien. Dort werden rund 50 Workshops und Angebote für Jugendliche umgesetzt. In diesem Jahr werden dabei etwa 600 Teilnehmende erwartet.

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