Leverkusener Kunststoffhersteller beendet 2025 mit Minus

Sparprogramme, globale Krisen und die Übernahme durch einen arabischen Konzern: es war ein ereignisreiches Jahr für den Leverkusener Kunststoffhersteller Covestro. Und es ist mit einem dicken Minus geendet.

Wie der Konzern jetzt verkündet hat, steht beim Ergebnis ein Verlust von fast 650 Millionen Euro. Neben einem schwierigen Weltmarkt hat auch ein Brand im Chempark Dormagen seinen Teil dazu beigetragen. Anschließend standen einige Produktionsanlagen nämlich still. In diesem Jahr soll das sogenannte Delisting folgen. Das heißt Covestro wird dann nicht mehr an der Börse geführt. Darüber soll die Hauptversammlung im Frühjahr abstimmen.

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