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Leverkusener soll massenhaft Dokumente gefälscht haben
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Leverkusener soll massenhaft Dokumente gefälscht haben

Vor dem Kölner Landgericht ist am Dienstagmorgen ein Prozess gegen einen 53-jährigen Leverkusener und zwei weiteren Männern gestartet - und das relativ langatmig. Die Beteiligten mussten mehr als 450 Seiten Anklageschrift durchblättern und verlesen. Die Hauptanklagepunkte: Gewerbsmäßiger Betrug und Urkundenfälschung.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.06.2020 09:36

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Laut Anklage soll das Trio vor allem Migranten – insbesondere Afghanen - für mehrere tausend Euro falsche Einreisevisa verschafft haben und das in mehr als 30 Fällen.

Die falschen Dokumente seien dann teilweise auch den Ausländerbehörden in Leverkusen und Köln vorgelegt worden. Auch der angeklagte Leverkusener selbst war teilweise mit falschen Papieren unterwegs.

Laut Anklage soll er sich unter anderem einen falschen Arbeitsvertrag ausgestellt haben. Ende des Monats soll das Urteil in dem Prozess fallen.  

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