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Lieferengpässe bei Corona-Impfstoff
© Getty Images/Sergey Dogadin
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Lieferengpässe bei Corona-Impfstoff

Es gibt an den Leverkusener Krankenhäusern vorerst keine Impfungen gegen das Coronavirus mehr. Das sei bedauerlich, sagen sowohl das Sankt Remigius in Opladen und das Sankt Josef Krankenhaus in Wiesdorf, aber auch das Klinikum Leverkusen. Sie reagierten enttäuscht auf die Impfpause.

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.01.2021 10:24

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Am Mittwochmorgen hat das Gesundheitsministerium den Stopp angeordnet, weil es Lieferengpässe beim Impfstoff von Biontech und Pfizer gibt.

Zwar seien schon viele Mitarbeiter der sensiblen Bereiche wie Intensivstationen und Ambulanzen am Montag geimpft worden, aber noch lange nicht alle, so eine Sprecherin der Krankenhäuser. Um arbeitsfähig bleiben zu können, seien die Impfungen aber essenziell wichtig – schließlich könnten Ärzte und Pflegepersonal nicht einfach ihre Kontakte einschränken, wenn sie Menschen helfen wollen.

Auch das Impfzentrum in Leverkusen öffnet nicht wie geplant am Montag für die Impfungen von Über-80-Jährigen. Man hoffe weiterhin, dass es schnell losgehen kann, so die Malteser. Die Impfungen seien der entscheidende Schritt in dieser Pandemie. 

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