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Manforter Vergewaltigungsprozess: Keine Reue
© Radio Leverkusen
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Manforter Vergewaltigungsprozess: Keine Reue

Eine heute 19-jährige Schülerin aus Leverkusen soll im Mai vergangenen Jahren in der Unterführung an der Gustav-Heinemann-Straße vergewaltigt worden sein. Seit Freitag muss sich der mutmaßliche Täter vor Gericht verantworten: Er verstrickt sich jedoch in Widersprüche und sagt, er habe einen Filmriss.

Veröffentlicht: Freitag, 04.03.2022 05:17

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Der heute 43-Jährige ist psychisch krank und soll seine Medikamente zum Tatzeitpunkt nicht regelmäßig genommen haben. Aktuell sitzt er in Ossendorf in Haft. Seine Rechtfertigungen vor Gericht wirkten wirr, Reue zeigte er keine. Auch andere Straftaten kamen während der Verhandlung immer wieder zur Sprache.

Die nächsten Verhandlungstage werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt – dann wird auch die Schülerin befragt werden. In zwei Wochen soll das Urteil fallen. 

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