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Arzt, Krankenhaus
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Mangel für Hausärzte bei Schutzkleidung

Der Mangel an Schutzkleidung für medizinisches Personal spitzt sich immer weiter zu. Laut Leverkusens Hausärztesprecher Travnik müsse man teilweise selbst schauen, wo man noch Masken oder Schutzanzüge herbekommt und das sei häufig teuer. Der Hausärzteverband Nordrhein wird in Zeiten der Krise jetzt kreativ. 

Veröffentlicht: Freitag, 17.04.2020 08:48

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Statt professionellen Schutzanzügen sollen jetzt Regenponchos zum Einsatz kommen. Ziel sei es, dass die Ärzte ihren Patienten so zumindest nicht völlig ungeschützt gegenüberstehen, sagt der Hausärzteverband Nordrhein. 

Die ersten 6.000 Ponchos werden noch diese Woche an die Hausarztpraxen in Leverkusen und der Region verschickt. Bei Bedarf sollen weitere folgen. Bei den Schutzmasken greift das medizinische Personal in Leverkusen bereits dankbar auf selbstgenähte Exemplare aus der Stadt zurück.

Laut Leverkusens Hausärztesprecher sei es aber auch hilfreich, wenn Patienten selbst auch einen Mundschutz tragen – vor allem Ältere.  

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