
Mehr Diversität bei Bayer
Der Chemieriese Bayer will künftig mehr Anstrengungen unternehmen, um die Rechte von Frauen, Homosexuellen und Menschen mit Behinderungen in der Belegschaft zu stärken. Bis 2030 soll auf allen Führungsebenen Geschlechterparität herrschen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.02.2021 09:11
Bis Ende des Jahrzehnts soll der Anteil von Frauen und Männern in Führungspositionen bei Bayer gleich sein. Aktuell liegt das Männer-Frauen-Verhältnis im Management noch bei 60 zu 40 Prozent. Auch der Anteil der Menschen mit Behinderung in der Belegschaft soll weltweit auf über fünf Prozent steigen und damit den bundesweiten Durchschnitt von 4,5 Prozent übertreffen, teilte der Konzern mit.
Lesbische, schwule, bisexuelle und Transgender-Mitarbeiter sollen sich künftig stärker in eigenen Interessensvertretungen einbringen können. Bayer will durch den moderneren Unternehmensgeist nach eigener Aussage zu einem besseren Unternehmen und einem noch attraktiveren Arbeitgeber werden.