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Bereits seit 2008 gibt es das Projekt: Dort werden gut integrierte Migranten mit guten Deutschkenntnissen als Gesundheitsmediatoren ausgebildet. Sie können ihre Landsleute dann ohne sprachliche und kulturelle Barrieren über unser Gesundheitssystem informieren. Das soll den Zugang zu medizinischer Versorgung vereinfachen und zu mehr Chancengleichheit und Integration beitragen.
Das Projekt wurde jetzt erneut für zwei Jahre verlängert, unterstützt wird es von der Stadt und der Krankenkasse Pronova.
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