
Millionenhilfe gegen Hitze: auch Leverkusen soll profitieren
Um auf zukünftigen Hitzewellen besser vorbereitet zu sein, stellt das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 287 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld soll vor allem in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser investiert werden.
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Einrichtungen in Leverkusen sollen Hilfe bekommen
200 Millionen Euro sollen in Krankenhäuser und 50 Millionen in Pflegeeinrichtungen investiert werden. Auch für Personalkosten sind mehrere Millionen Euro vorgesehen. Das Land will damit helfen, mehr Klimageräte und andere Kühlmöglichkeiten anzuschaffen. Förderanträge sollen noch in diesem Jahr gestellt werden können.
Leverkusen ist sensibilisiert
Nachdem im Sommer bei uns 19 Personen während der Hitzewelle verstorben sind, versucht die Stadt sich so gut wie möglich auf die kommenden Sommer vorzubereiten. Die Staatsanwaltschaft hatte in sieben Todesfällen ermittelt. Ein direkter Zusammenhang zwischen den Todesfällen und der Hitze konnte bislang nicht festgestellt werden.