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Missbrauchsgutachten wird Namen nennen
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Missbrauchsgutachten wird Namen nennen

In gut zwei Wochen soll das Missbrauchsgutachten zu sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln veröffentlich werden und das könnte für einige Kirchenvertreter unangenehm werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.03.2021 09:52

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Der von der Kirche beauftragte Gutachter hat angekündigt die Namen von Beschuldigten nennen zu wollen. Auch wenn es sich um besonders hohe Kirchenvertreter wie Erzbischöfe und Generalvikare handelt – der beauftragte Gutachter will die Beschuldigten öffentlich nennen. Das Gutachten zum Umgang mit sexualisierter Gewalt habe auch Pflichtverletzungen noch lebender Amtsträger zu Tage gefördert.

Einige unter Verdacht stehende Kirchenmitarbeiter versuchen aktuell gegen die Veröffentlichung ihres Falls vorzugehen. Man stehe im Kontakt mit einigen Beschuldigten, heißt es von dem Gutachter, dabei hätte ein Teil von ihnen die erhobenen Vorwürfe gegen sie nicht ausräumen können.

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