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Nach Schließungen: Tafel-Mitarbeiter werden geimpft
© Radio Leverkusen
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Nach Schließungen: Tafel-Mitarbeiter werden geimpft

Für bedürftige Familien in Leverkusen spitzt sich die Corona-Lage aktuell wieder zu: Seit vergangener Woche haben die Tafeln in der Stadt geschlossen. „Wir wollen alle ohne gesundheitliche Schäden durch die Pandemie kommen“, heißt es von den Verantwortlichen. Deswegen könne man die steigenden Inzidenzwerte und die Verbreitung der Mutante nicht ignorieren. 

Veröffentlicht: Dienstag, 30.03.2021 04:42

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Viele ehrenamtliche Helfer sind 70 oder 80 Jahre alt – und auch die müssen geschützt werden, heißt es von der Tafel. Deswegen bleibt bis zum 18. April erstmal alles geschlossen. Um danach weitermachen zu können, gibt es aber aktuell viel Hilfe von der Stadt: Dort versuche man auf kurzem Wege, übrig gebliebene Impftermine an die Tafelmitarbeiter zu vergeben, die regelmäßig in engem Kontakt mit Menschen an der Ausgabe stehen. Die ersten Termine haben am Montag stattgefunden. Rund 7000 Menschen werden regelmäßig von der Tafel versorgt. Für sie will die Stadt jetzt versuchen, ein vorübergehendes Ersatzangebot zu schaffen, heißt es aus der Verwaltung. 

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