
© Straßen NRW
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Anwohner müssen aber keine Lärmbelästigung fürchten, sagt Straßen NRW. Die Arbeiten nach 20 Uhr sollen nur wenig Lärm verursachen. Die Bohrungen werden zwischen 20 und 30 Meter in die Tiefe gehen. An den Stellen sollen dann die Stützen für das Verbindungsstück zwischen der A1 aus Köln kommend und der A59 stehen.
Die Arbeiten im belasteten Bereich der Giftmülldeponie Dhünnaue sind dort bis Mitte Mai geplant. Straßen NRW wird dort mit den gewohnten Sicherheitsmaßnahmen arbeiten.
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