
© Radio Leverkusen
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Zum Vergleich: Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rhein beträgt 20 km/h. Die Geschwindigkeit reicht schon aus, um Sachschäden am Ufer zu verursachen. Im letzten Jahr musste die Wasserschutzpolizei insgesamt acht Mal ausrücken. Am häufigsten, weil Sport- und Yachtschiffe am Hitdorfer Hafen durch zu starken Wellengang beschädigt wurden. Dieser wird häufig von zu schnell fahrenden Frachtschiffen verursacht.
Zum Aufgabenfeld der Wasserschutzpolizei gehören auch Uferkontrollen im Landschaftsschutzgebiet an der Wuppermündung, Alkoholkontrollen bei Steuermännern oder Personenrettungen. Allerdings mussten die Wasserpolizisten letztes Jahr nur ein einziges Mal wegen einer mutmaßlichen Personensichtung im Rhein ausrücken.
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