Neue Konzepte für niedrige Wasserstände

Die Chemieunternehmen in Leverkusen und der Region ziehen Konsequenzen aus dem trockenen Sommer im letzten Jahr. Konkret geht es dabei um alternative Lieferwege und Konzepte im Fall von Niedrigwasser im Rhein.

© Radio Leverkusen

Wie können wir im Ernstfall kurzfristig handeln, ohne dass das langfristig negative Folgen für das Unternehmen mit sich bringt? Diese Frage versucht der Leverkusener Spezialchemiekonzern Covestro aktuell zu klären und erarbeitet dafür ein neues Konzept. Denn im letzten Jahr hatte der niedrige Rheinpegel teilweise für Einbußen im Geschäftsergebnis gesorgt.

Grund dafür waren laut Unternehmen hohe Kosten bei der Verlagerung von Schiff-Transporten auf Bahn und LKW. Das hatten auch die übrigen Unternehmen im Chempark zu spüren bekommen.

Laut dem Chempark-Betreiber Currenta habe man das Thema „Niedrigwasser im Rhein“ deswegen auch weiter im Fokus.  

Weitere Meldungen