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Neuer Eingriff in ehemalige Giftmülldeponie
© Radio Leverkusen
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Neuer Eingriff in ehemalige Giftmülldeponie

Ab heute beginnen neue Aushubarbeiten im belasteten Bereich der ehemaligen Giftmülldeponie. Die Arbeiten neben der A59 direkt am Rheinradweg sind notwendig, damit Straßen NRW weitere Stützen für die neue A1 Rheinbrücke bauen kann.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.05.2019 04:07

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Die Arbeiten finden wieder innerhalb einer weißen Einhausung statt. Das Schutzzelt soll verhindern, dass giftige Stoffe in die Umwelt gelangen. Es ist der dritte Eingriff dieser Art in den belasteten Boden der Dhünnaue. Anfang der Woche hatte es eine politische Sonderratssitzung zu dem Thema Sicherheit bei den Arbeiten gegeben. Ergebnis: Die Schutzmaßnahmen sind ausreichend, sagt zum Beispiel die Leverkusener Feuerwehr.

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