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Das Bundesarbeitsministerium plant in bestimmten Berufen die Arbeitszeit während der Corona-Krise auf bis zu zwölf Stunden am Tag auszudehnen. Gelten könnte das unter anderem auch für Mitarbeiter in Branchen, die mit der Herstellung, der Verpackung und dem Einräumen von Waren des täglichen Bedarfs zu tun haben.
Genau das kritisiert die NGG. Die Menschen würden längst am Limit arbeiten. Mit jeder zusätzlichen Stunde im Betrieb steige das Risiko von Unfällen und die Gefahr, sich mit dem Virus zu infizieren, sagt die NGG.
Sie fordert deswegen mehr Schutzvorkehrungen an Stelle von mehr Arbeitsstunden.
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