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Von der Stadt heißt es: Bei keinem der über 445 bekannten Infektionsfälle in unserer Stadt habe man auf die Listen zurückgegriffen. Das sei bei der Kontaktverfolgung nicht nötig gewesen. Auch die Polizei hat nach eigenen Angaben die Listen für Kriminalitätsermittlungen noch nicht verwendet. In Hamburg und Bayern ist das schon der Fall gewesen.
Seit Monaten müssen Besucher ihre Kontaktdaten bei einem Kneipen- oder Restaurantbesuch hinterlassen. Bei einigen Menschen sorgt das für schlechtes Gefühl, unter anderem geht es dabei um das Thema Datenschutz. Die NRW-Landesregierung und der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA appellieren weiter, die Listen vollständig und korrekt auszufüllen.
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