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NRW-SPD will Angsträume an Bahnhöfen beseitigen
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NRW-SPD will Angsträume an Bahnhöfen beseitigen

An den Bahnhöfen Küppersteg und Wiesdorf sollen sich die Leverkusener in Zukunft sicherer fühlen. Die NRW-SPD will „Angsträume“ an Bahnhöfen und Haltestellen beseitigen.

Veröffentlicht: Dienstag, 08.02.2022 12:43

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Als zwei negativ-Beispiele nennt die NRW-SPD die Bahnhöfe in Wiesdorf und Küppersteg. Damit sich die Fahrgäste hier in Zukunft wohler und sicherer fühlen, schlägt sie einen Bahnhofsaufseher vor – damit hätten Fahrgäste einen direkten Ansprechpartner vor Ort, der sich unmittelbar um die Beseitigung von Vandalismusschäden oder Müll kümmern könnte. Dafür sollte die Bahnhofsaufsicht auch ein eigenes Budget bekommen, so der Vorschlag der SPD.

Unterstützung für die Idee bekommt die Partei von Polizeigewerkschaften und dem Fahrgastverband ProBahn – sie halten das Konzept aber nur für umsetzbar, wenn auch genug Personal dafür da ist, so beide in einer Stellungnahme dazu. 

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