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Öffnungs-Strategie lohnt sich für Gastronomen noch nicht
© Getty Images/encrier
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Öffnungs-Strategie lohnt sich für Gastronomen noch nicht

Ab dem 22. März können wir in den Biergärten der Stadt wieder ein Bierchen trinken – so die Theorie. Die Praxis sieht dabei ganz anders aus, sagt unser DEHOGA-Sprecher für Leverkusen. Die Rahmenbedingungen rentierten sich für die meisten nämlich überhaupt nicht. 

Veröffentlicht: Samstag, 13.03.2021 08:04

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Noch immer warten die meisten Gastronome aus Leverkusen auf die Dezemberhilfen. In so einer Situation das Personal aus der Kurzarbeit zu holen, um bei unbeständigem Wetter den Laden aufzumachen: Undenkbar, so der Sprecher. Sobald es regnet, müsse er alle wegschicken. Wie oft er wetterbedingt überhaupt aufmachen kann: fraglich. Außerdem gibt es noch keinen Anpack, wie sichergestellt werden soll, dass nur negativ getestete Kunden kommen. Selber testen sei keine Option: Zu teuer, der Platz fehle, das Personal auch. Die Situation geht massiv an die Psyche, heißt es – die meisten werden abwarten, bis auch die Innengastronomie wieder öffnen darf. 

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