
© Erzbistum Hamburg / M. Chwalek
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Dieser hatte dem Papst zuvor seinen Amtsverzicht angeboten, und zwar als Konsequenz aus dem Gutachten. Heße kommt in dem neuen Gutachten nicht gut weg: Ihm werden insgesamt elf Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum Köln vorgeworfen. Damit ist er der am meisten in dem Gutachten belastete, noch lebende und im Amt befindliche Kirchenvertreter. Heße war vor seiner Berufung nach Hamburg im Erzbistum Köln tätig.
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