
© Pixababy
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Im Laufe der ersten Juniwoche werden sich die bevollmächtigten Bischöfe aus Stockholm und Rotterdam dann vor Ort ein Bild machen. Es geht um mögliche Fehler, die Woelki und das Erzbistum im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs gemacht haben sollen.
Der Kölner Erzbischof Woelki teilte mit, er begrüße, dass sich der Papst mit der sogenannten „Apostolischen Visitation“ ein eigenes Bild verschaffen wolle. Zuletzt hatten 14 der 15 Kreis- und Stadtdechanten von Woelki «persönliche Konsequenzen» gefordert. Die Vertrauenskrise sorgt außerdem für massenhafte Kirchenaustritte.
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