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Remigius Krankenhaus, Schild, Krankenhaus, Symbolbild
© Benedikt Klein
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Patienten dürfen keinen Besuch mehr empfangen

In den Leverkusener Krankenhäusern St. Remigius in Opladen und St. Josef in Wiesdorf gilt ab sofort ein striktes Besuchsverbot. Das hat die Krankenhausleitung jetzt kurzfristig bekannt gegeben. 

Veröffentlicht: Freitag, 28.01.2022 05:21

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Der Grund: Die Infektionszahlen mit Covid-19 steigen dank der deutlich ansteckenderen Omikron-Variante rasant an – dadurch gibt es auch wieder mehr Corona-Patienten in den Krankenhäusern. Für die Klinikleitung bleibt das Besuchsverbot nach eigener Aussage die einzige Möglichkeit, um die Mitarbeiter in den Krankenhäusern bestmöglich zu schützen und so die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten. In Einzelfällen kann das Besuchsverbot nach Absprache aber auch aufgehoben werden – zum Beispiel zur Sterbebegleitung. Im Klinikum in Schlebusch sind Besucher aktuell weiter erlaubt. Hier gilt die 3G-Plus-Regel. Das heißt alle Besucher benötigen einen negativen Testnachweis, unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

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