
Noch acht Wochen lang können Unterstützer hier ihre Unterschrift drunter setzen, dann soll die Sammlung den Leverkusener Politikern übergeben werden. Das offizielle Sammelziel wurde allerdings bereits nach wenigen Tagen erreicht – inzwischen haben mehr als 660 Menschen unterschrieben.
Grund für die Schließung der Onkologie-Praxis ist ein Rechtsstreit mit dem Klinikum Leverkusen. Es geht um den sogenannten “Kassensitz”. Die Ärztin, eine ehemalige Mitarbeiterin des Klinikums, hatte nach ihrem Weggang beantragt, den Kassensitz anderenorts weiterzuführen. Das will aber auch das Klinikum, darauf baue auch das gesamte Konzept der onkologischen Behandlung vor Ort. Den Vorwurf der Onkologin, geklagt worden sei nur aus Geldgier, weist das Klinikum entschieden zurück.