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Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr habe es ca. 70 Betrugsfälle an Leverkusener Tankstellen gegeben, bis Oktober dieses Jahres sind es bereits 60, so die Polizei auf Nachfrage. Darunter würden aber nicht nur mutwillige Benzin-Diebstähle mit gestohlenen Kennzeichen fallen. Der Großteil an Menschen würde beispielsweise mit den Bezahlapps der Car-Sharing-Dienste nicht zurechtkommen und nach dem Tanken einfach fahren, oder einfach vergessen zu bezahlen, so die Beamten weiter. Wirklich hoch sei die zu erwartende Schadenssumme jedoch nicht: Ähnlich wie im letzten Jahr könnten jetzt wieder rund 4.500 Euro zusammenkommen.
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