
Protest gegen Autobahnausbau soll größer werden
Das Leverkusener Aktionsbündnis gegen den Autobahnausbau ruft alle Bürger in der Stadt auf, im Juni mit nach Berlin zu reisen. Dort wollen Vertreter der Leverkusener Parteien Protestbriefe an Bundesverkehrsminister Wissing übergeben. Das Bündnis fordert, dass das Verkehrsministerium den Ausbau der A1, der A3 und den geplanten LKW-Rastplatz überdenkt.
Veröffentlicht: Dienstag, 12.04.2022 04:22
Der geplante Autobahnausbau in Leverkusen ist nicht mehr zeitgemäß, sagt das Aktionsbündnis. Homeoffice-Regelungen und der Ausbau alternativer Verkehrsmittel vor dem Hintergrund des Klimawandels ändern die Vorzeichen für einen Autobahnausbau in derart großem Stil, heißt es. Das Bündnis möchte das Verkehrsministerium überzeugen, dass ganz Leverkusen gegen den Ausbau kämpft. Umso mehr Menschen sollten am 10. Juni mit auf Protestreise nach Berlin kommen. Alternativ können Bürger einen Protestbrief ausfüllen und dem Aktionsbündnis mitgeben.
Alle Infos zur Aktion gegen den Autobahnausbau findet ihr hier.