
© Keinen Meter mehr | Symbolbild
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Mitorganisator Arthur Horváth ist zufrieden:
Es war ein sehr starkes Zeichen und ein sehr starkes Bild, wie wir mit weißen Hoddies bekleidet, mit dem blauen "Keinen Meter mehr"-Logo, mit den Fahnen und Atemschutzmasken vor das Bundesverkehrsministerium gezogen sind. Wir konnten glaube ich sehr deutlich machen, dass es nicht möglich ist auch nur einen weitern Meter unserer Stadt zu Opfern für den Ausbau von A1 und A3. Dafür bin ich sehr dankbar und auch froh, dass wir gemeinsam so aufgetreten sind.
Einziger Wermutstropfen - weder Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) noch sonstige Mitarbeiter des Ministeriums waren bereit, die Unterschriften persönlich entgegenzunehmen. Hier hätten sich die rund 60 Protestler mehr Wertschätzung und Anerkennung nach der weiten Anreise gewünscht, so Horváth weiter. Die Protestaktion in Berlin wurde von zahlreichen Aktionen begleitet, darunter ein plakatierter Bus, Transparente und Projektionen auf Gebäuden.
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