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So hat das Kölner Landgericht am Nachmittag entschieden.
Das Heroin hatte der Mann in seinem Bauch transportiert, weil man ihm 2000 Euro für den Schmuggel versprochen hatte. Zu seinen Auftraggebern wollte er aber keine Angaben machen, weil er Angst um seine Familie habe, so der 29-Jährige. Mit dem Geld habe er gebrauchte Kühlschränke kaufen wollen, um damit zu handeln.
Der Richter schien äußerst irritiert von dieser Geschichte: Ein solches Risiko in Kauf zu nehmen, um dafür gebrauchte Kühlschränke zu bekommen, das sei sehr seltsam. Das Urteil entspricht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der Verteidiger des Mannes hatte eine Haftstrafe unter 2 Jahren gefordert.
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