
© Radio Leverkusen
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Sieben Mal soll die Leverkusenerin Mitarbeiter und Ärzte angegriffen – im März und April letztes Jahr. Ob sie für die Körperverletzung überhaupt verurteilt werden kann, ist noch unklar. Denn die Frau war laut Anklage zum Tatzeitpunkt psychisch auffällig und damit schuldunfähig. Vor Gericht hat die Angeklagte von einer schweren Kindheit berichtet. Sie fühlt sich selbst als Mobbing-Opfer.
Neben der Körperverletzung soll die Frau auch noch auf der Intensivstation randaliert haben. Weil sie dabei mehrere teure Gerätschaften zerstört haben soll, ist dem Krankenhaus ein Sachschaden von über 10.000 Euro entstanden.
Das Urteil in dem Fall soll Mitte März fallen.
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