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Der Überfall auf den Kiosk soll sich kurz nach Weihnachten 2019 abgespielt haben. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, mit Schusswaffen und Pfefferspray einen Kiosk gestürmt und den Verkäufer bedroht zu haben. Gemeinsam mit einem Komplizen, der bis heute nicht gefunden wurde. Die beiden hätten dann das Bargeld aus der Kasse genommen, und zwar für einen Kiosk richtig viel: 19.000 Euro. Anschließend sollen die Täter im Auto geflohen sein. Der Kioskverkäufer gibt an, er sei dem Wagen sogar noch hinterhergerannt und habe sich festgehalten, bis das Auto zu schnell wurde. Dabei hat er sich Verletzungen zugezogen. Deswegen lautet die Anklage vor dem Kölner Landgericht schwerer Raub und gefährliche Körperverletzung.
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