
Das haben die Verantwortlichen in einem Schreiben an Oberbürgermeister Richrath bekannt gegeben.
Das Schreiben ist eine Antwort auf die Resolution der Stadt Leverkusen gegen den Bau des Rastplatzes mit Toilettenanlage. Das Bundesverkehrsministerium weist noch einmal auf die Dringlichkeit einer Rastanlage für LKW entlang der A1 hin und zwar aus Gründen der Verkehrssicherheit.
Aber: Die besondere Verkehrssituation in und um Leverkusen sei bekannt, deswegen versuche man sie im Entscheidungsprozess zu berücksichtigen und eine Lösung im Interesse aller zu finden, heißt es. Das hatte auch schon das NRW-Verkehrsministerium gesagt und als Kompromiss Schallschutzwände in Aussicht gestellt.
Die Gegner des geplanten A1-Rastplatzes fühlten sich davon veräppelt.