
© Benedikt Klein
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Den Parteien und Politikern geht es eigentlich geschlossen ums eins: die Ausbau-Pläne des Bundesverkehrsministeriums für die A1 und die A3 zu verhindern. In einem Antrag geht es zum Beispiel darum, dass die Stadt in Zukunft keine Flächen mehr an Bund und Land verkaufen soll. Konkret geht es um Flächen für den geplanten Rastplatz bei Lützenkirchen.
Schon letztes Jahr hatten die Politiker der Verwaltung den Auftrag gegeben, die Autobahn-Planungen zu blockieren – und wichtige Unterlagen nicht rauszugeben. Vor Kurzem hat das Verwaltungsgericht aber bekannt gegeben: das ist unzulässig – die Stadt muss kooperieren.
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