Restaurants: Dehoga sieht im Falle von Sperrstunden rot

Der Gaststättenverband Dehoga sieht nach dem ins Spiel bringen von Sperrstunden in NRW durch Ministerpräsident Laschet rot. Der Verband sagt, dass regulierte Öffnungszeiten die ohnehin schon miserable Situation verschärfen würden. Viele Menschen würden gar nicht mehr ins Restaurant gehen, wenn sie wüssten sie müssten zu einer bestimmten Zeit wieder gehen.

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Der Dehoga schätzt, dass aktuell die Hälfte der 360 Leverkusener Restaurants und Kneipen in ihrer Existenz bedroht ist. Die Verantwortlichen kritisieren, dass den Gastronomen anstelle von Hilfen überwiegend Verbote auferlegt würden. Außerdem habe es wegen der Corona-Schutzmaßnahmen in Restaurants bisher nur wenige Infektionen gegeben. Auch die Stadt Leverkusen bestätigt: Bislang waren Restaurants und Kneipen in unserer Stadt nicht der Ausgang für neue Corona-Infektionen. An die Hygienevorschriften würden sich die Gastronomen auch halten, so das Ergebnis der örtlichen Kontrollen. 

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