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Rhein, Hitdorf
© Radio Leverkusen
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Rhein-Länder reagieren auf Klimawandel

Erst vergangene Woche war der Rhein in Leverkusen von einer kleinen Hochwasserwelle geflutet worden – ein Ereignis das laut Experten in den nächsten Jahren häufiger auftreten wird. Ebenso wie Niedrigwasser in Dürrezeiten. Um dem entgegenzuwirken, haben die Staaten im Rheineinzugsgebiet am Donnerstag ein neues Strategieprogramm beschlossen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2020 13:15

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„Rhein 2040“ – so heißt das neue Programm, das vor allem auf den Klimawandel in den nächsten zwanzig Jahren reagieren soll. „Das Dürrejahr 2018 war eine deutliche Warnung, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen könnte“, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Nur gemeinsam könne man diese Herausforderungen bewältigen. Damit gemeint sind die Staaten in der internationalen Kommission des Rheins – darunter Frankreich, Luxemburg und die Niederlande.

Deutschland hat mehr als die Hälfte Anteil am ganzen Rheineinzugsgebiet, darunter Leverkusen, Köln und Düsseldorf. Gemeinsam wolle man sich nun unter anderem für mehr vernetzte Lebensräume und eine gute Wasserqualität im Rhein einsetzen. 

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